Unscratch
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NLQ-Wahl_gc geoClock-40
geoClock-80
Seite 1:
Diskette 2
Diskette 2
Diskette 2: Grafikbibliothek, erste Hälfte
Seite 1:
Seite 2:
Divers. 1 Divers. 2 Divers. 3 Divers. 4 Wetter Feiertage 1 Feiertage 2 Little Guys 1 Little Guys 2
Rückseite:
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Seite 2:
»MP 2 - Disk 2(b)« Little Women 1 Little Women 2 Gesichtselemente Baby-Sachen Häuser
Nahrungsmittel Werkzeuge Zeichenmaterial C64/Peripherie
Diskette 3
Diskette 3: Grafikbibliothek, zweite Hälfte
Diskette 3
Vorderseite: »MP2-Disk3(a)« Seite 1: Garten
Zuchttiere Katzen Hunde Reptilien Fische Zoo-Tiere Wesen aus d. All Seite 2: Hawaii
Große Schiffe
Rückseite: »MP 2 - Disk 3(b)« Seite 1: Kleine Schiffe Fahrzeuge 1 Fahrzeuge 2 Fahrzeuge 3 Porsche 959 Musik Plakate Disk-Etiketten Seite 2: Luftwaffe
Douglas DC-3 F4 Phantom Nieuport 17 USA-Landkarte
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Auf zwei der drei Disketten befindet sich eine Grafiksammlung. Wie Sie schon aus Vorwort und Einführung wissen, handelt es sich dabei um eine Auslese aus der DISKART-Serie von THOSE DESIGNERS. Diese Grafiken liegen aus zwei Gründen nicht in Fotoalben, sondern in Form von GeoPaint-Dateien vor:
• Die Grafiken haben unterschiedliche Formate und sind meistens zu groß, um vom Foto-Manager komplett dargestellt zu werden.
• In vielen Fällen bietet es sich an, die Grafiken nicht nur zu übernehmen, sondern mit kleinen Veränderungen anzupassen. Diese Modifikationen kann wirklich jeder Anwender mühelos durchführen.
Sie benötigen also auf jeden Fall GeoPaint, um auf die jeweils benötigten Grafikausschnitte zugreifen zu können. Auch für Veränderungen an den Grafiken ist GeoPaint erforderlich.
2.1 Die Organisation der Grafiken
Mit jeder Version von GeoPaint, die einem deutschen GEOS-Produkt beiliegt, sind die Grafikdateien lesbar. Theoretisch dürfte es auch mit GEOS 1.2 keine Probleme geben. Das GeoPaint-Format hat sich seit der Farbfähigkeit von GEOS 1.2 nicht verändert, es besteht volle Kompatibilität.
Es handelt sich bei den Grafiken dieses Mega Pack um SchwarzweißGrafiken, da DISKART-Grafiken in erster Linie für Ausdrucke vorgesehen sind und nicht zur Betrachtung am Farbbildschirm. Sie können jedoch, wenn Sie es unbedingt möchten, mit dem Färb-Werkzeug von GeoPaint die einzelnen Flächen verschieden einfärben.
Jede der 41 Dateien hat das GeoPaint-Standardformat, das im Ausdruck einer DIN-A4-Seite entspricht. Mit wenigen Ausnahmen sind diese Grafikseiten vollständig mit Zeichnungen versehen. Sollte eine Seite nur teilweise genutzt werden, so befinden sich im oberen Teil Grafiken und der untere Bereich der Seite bleibt frei.
Die Namen der Grafikdateien weisen auf den Themenbereich hin, zu dem dort Grafiken vorhanden sind. Zu besonders interessanten Gebieten sind mehrere Dateien vorhanden (zum Beispiel mit Fahrzeugen, Schiffen, Personen). In solchen Fällen ist eine Numerierung im Namen (»Divers. 1« bis »Divers. 4«) oder eine nähere Beschreibung (»Kleine Schiffe« - »Große Schiffe«) im Dateinamen zu finden.
In Anhang A finden Sie einen Ausdruck aller GeoPaint-Dateien. Sie können daraus ersehen, welche Grafiken in welcher Datei untergebracht sind. Was bei der Übernahme einer Grafik noch viel wichtiger ist: Sie sehen sofort, in welchem Teil eines ganzseitigen Dokumentes die benötigte Grafik zu finden ist.
Ich bin überzeugt davon, daß Sie mit Hilfe von Anhang A problemlos den Überblick über die umfangreiche Grafikbibliothek (zirka 520 Bilder in 41 GeoPaint-Dateien) behalten werden.
2.2 Verwendung der Grafikbibliothek
GEOS-Profis werden nun direkt zu Anhang A greifen und sich denken: »Was ist jetzt noch zu sagen? Legen wir los!«
Ich meine jedoch, daß die nun folgenden Ausführungen im Interesse aller derer sind, die noch nicht mit einer GeoPaint-Grafikbibliothek gearbeitet haben. Auch fortgeschrittene Anwender werden einige Hinweise finden, wie man die DISKART-Grafiksammlung effektiv mit anderen GEOS-Applika-tionen einsetzt.
In jedem Fall sollten Sie den Abschnitt 2.2.2 beachten, der nähere Hinweise zu einzelnen Grafiken und deren Verwendung gibt. Sie erfahren dort, wie Sie mit kleinen Nachbearbeitungen die Vielseitigkeit Ihrer Grafiksammlung noch ausbauen können.
2.2.1 Entnahme einer Grafik
Durch das sorgfältig eingehaltene Ordnungsprinzip ist die Verwendung der Grafikbibliothek denkbar einfach. Sie verwenden die anwendungsbereiten DISKART-Grafiken so, wie wenn Sie eine Illustrationsgrafik selbst mit GeoPaint erstellt hätten:
1. Sie suchen die richtige Datei anhand der Beispielausdrucke in Anhang A. Merken Sie sich die ungefähre Position der jeweils gewünschten Grafik auf der GeoPaint-Seite; damit sparen Sie im nächsten Schritt Zeit, weil Sie gezielt den richtigen Bereich ins Editierfenster von GeoPaint holen.
2. Kopieren Sie dann die benötigte Datei zusammen mit GeoPaint auf eine Arbeitsdiskette. Sie benötigen GeoPaint, um das gewünschte Bild zu entnehmen.
3. Öffnen Sie die GeoPaint-Datei. Dazu ist es wohl am schnellsten, die Grafikdatei doppelzuklicken.
4. Holen Sie nun mit Hilfe des Seitenanzeigers den Bildbereich, in dem die gewünschte Grafik steht, in das Editierfenster von GeoPaint. Bei Schritt 1 hatten Sie noch festgehalten, in welchem Teil der GeoPaint-Seite die gesuchte Grafik zu finden ist. Wenn Sie jetzt das kleinere Rechteck im Ausschnittsanzeiger entsprechend positionieren, sind Sie ziemlich sicher schon an der richtigen Stelle im Dokument angelangt.
5. Lesen Sie nun in Abschnitt 2.2.3 nach, ob dort besondere Hinweise zu dieser Grafik stehen. Eventuell können Sie nun Veränderungen vornehmen; da Sie sich auf einer Arbeitsdiskette befinden, werden diese Änderungen nicht auf Ihrer Mega-Pack-Originaldiskette gespeichert.
6. Aktivieren Sie das Werkzeug Editierbereich. Sie finden dieses in der GeoPaint-Werkzeugleiste als ein kleines gestricheltes Rechteck in der obersten Zeile, rechts.
7. Markieren Sie die Grafik, die Sie weiterverwenden möchten. Versuchen Sie, das Rechteck des Editierbereichs möglichst exakt festzulegen. Das Rechteck sollte die Grafik komplett erfassen, jedoch nicht größer als nötig sein.
Es ist wichtig, daß beim Markieren bereits die GeoPaint-Farboption ausgeschaltet ist. Sie können dies gegebenenfalls im Optionen-Menü prüfen; dort sollte der Menüpunkt »Farbe ein« stehen, woraus folgt, daß die Farbe noch nicht aktiviert ist.
Der einzige Nachteil, der durch das Aktivieren der Farboption entsteht, ist die Genauigkeit: Sie können den Editierbereich nicht mehr punktweise festlegen, sondern er wird von GeoPaint automatisch vergrößert. Da DISKART-Grafiken schwarzweiß sind, ist dies ein überflüssiger Nebeneffekt der Farboption und somit nicht wünschenswert.
8. Wählen Sie im Editieren-Menü die Option kopieren, um die Grafik in ein Foto-Scrap zu übertragen. Dies erreichen Sie auch mit dem Menüpunkt Ausschneiden, allerdings wird dann die markierte Grafik aus dem Dokument (auf Ihrer Arbeitsdiskette) entfernt.
9. Kopieren Sie gegebenenfalls die Datei namens »Photo Scrap« auf eine Arbeitsdiskette, auf der sich das Dokument befindet, in das Sie das Foto-Scrap einkleben möchten. Eine andere Möglichkeit ist die, daß Sie nun GeoPaint löschen und die andere Applikation (zum Beispiel GeoPublish) samt Dokument auf Ihre Arbeitsdiskette kopieren.
Welche der beiden Möglichkeiten Sie vorziehen, bleibt Ihnen überlassen; wichtig ist nur, daß Sie von jetzt an nur noch das Foto-Scrap benötigen und dieses auf die Arbeitsdiskette bringen müssen, auf der Sie es verwenden wollen.
Sinnvoll ist es auch, den Scrap in ein Foto-Album einzukleben, um ihn dauerhaft als Foto-Scrap zu sichern. Wie das im einzelnen funktioniert, erfahren Sie in Ihrem Originalhandbuch im Unterkapitel Hilfsprogramme. 10. Öffnen Sie jetzt das Dokument, in das Sie Ihre Grafik einkleben möchten. In Abschnitt 2.2.3 können Sie nachlesen, wie die DISKART-Grafiken in verschiedenen Applikationen verwendet werden, wenn sie schließlich als Foto-Scrap vorliegen. Es folgt in diesem Abschnitt noch ein PraxisBeispiel.
Soweit die Beschreibung, die in zehn Einzelschritte aufgegliedert war. Wir wollen nun anhand eines praktischen Beispiels eine Grafik auswählen und in ein GeoWrite-Dokument einkleben.
Für dieses Beispiel fällt uns also ein, daß wir eine Grafik eines Fußballspielers benötigen. Wir wollen das Finale eines Freizeitkicker-Turniers ankündigen und finden in der GeoPaint-Datei »Little Guys 1« genau die Grafik, die wir benötigen. In weiser Voraussicht merken wir uns, wo der Fußballspieler auf der GeoPaint-Seite steht: ganz rechts, fast ganz oben.
Für unser einfaches Beispiel stellen wir auf die Schnelle eine Arbeitsdiskette mit folgendem Inhalt zusammen:
• Textdokument (Ankündigung)
• GeoPaint-Datei »Little Guys« von Mega Pack 2 (Disk 2, Seite A)
Auch auf einer Diskette von 1541-Größe (165 Kbyte) haben alle diese Dateien Platz. Wir öffnen nun die Bilddatei durch Doppelklick und holen den richtigen Seitenbereich ins Editierfenster (Bild 2.1).
Da Abschnitt 2.2.2 für diese Grafik keine spezielle Nachbearbeitung empfiehlt, können wir gleich zur Entnahme der Grafik übergehen. Dazu stellen wir sicher, daß die Farboption von GeoPaint inaktiv ist. In Bild 2.2 sehen Sie, wie das Optionen-Menü bei der Auswahl einer DISKART-Grafik auszusehen hat.
- geos | Datei j Edk j Optionen j Schriftarten
Richtiger Seitenbereich im Editierfenster

Farboption ist in diesem Zustand ausgeschaltet
Nun klicken wir das Werkzeug Editierbereich an und legen einen Bereichsrahmen um die Fußballspieler-Grafik. In Bild 2.3 ist auch noch zu sehen, daß das Editierbereichs-Werkzeug als gerade aktives Werkzeug in inverser Darstellung erscheint.
Bereichsmarkierung
Bereichsmarkierung
Im Editieren-Menii wählen wir nun die Option Kopieren. Da sich die benötigte Grafik nun in einem Foto-Scrap befindet, können wir die DISKART-Datei verlassen. Das Ergebnis sehen wir in Form einer Datei »Photo Scrap« im Inhaltsverzeichnis der Diskette (Bild 2.4).
Wir öffnen oder erstellen nun unser Textdokument. In Bild 2.5 sehen Sie schon, wie das Foto-Scrap durch Drücken von @+H eingeklebt wurde. Dies ist das Tastenkürzel für den Menüpunkt Editieren - Einkleben - Bild. Damit wird eine Grafik aus einem Foto-Scrap an der jeweiligen Cursorposition eingefügt.
Foto-Scrap als Datei
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